Sternzeichen Fische

Sonne in Fische

Elemente und Qualitäten: Wasserzeichen, Winter, weiblich, Neptun und Jupiter, Oppositionspaar Jungfrau

 sternzeichen fische baby

Sternzeichen Baby Fische – Fischebaby

Kinder mit Sternzeichen Fische werden in ihrem Innersten immer verträumte und fantasievolle Menschen sein, denen dies auch selbst bewusst ist und die deshalb verstärkt versuchen werden, genauer und penibler als andere Menschen zu sein. Das kann mitunter zu einiger Verwirrung führen, denn Fische-Kinder werden manchmal vor lauter Anstrengung, rational und sachlich sein zu wollen, den Wald vor Bäumen nicht sehen und unpraktisch handeln. Meist jedoch wird das Fische-Kind ein eher problemloses und folgsames Kind sein, das die Flöhe husten hört, womit auf ihre erhöhte Sensibilität und Feinfühligkeit hingewiesen werden soll.

Schon als Säugling und Kleinkind spürt der kleine Fisch jede Unstimmigkeit oder negative Schwingung im Raum. Dann fängt er plötzlich an zu schreien oder zu weinen; Sie als Eltern werden manchmal vielleicht überrascht sein, was passiert sein könnte, da Sie selbst die Gefühlslage um sich herum noch gar nicht erfasst haben. Für das Fische-Kind sind Harmonie und Einigkeit die allerwichtigsten Faktoren für eine gesunde Entwicklung seiner Persönlichkeit. Das Fische-Kind ist mitfühlend und immer sanft und wird deshalb von seinen Mitmenschen gemocht.

Der kleine Fisch ist sehr ängstlich; er traut sich nie, um etwas zu bitten oder zu fragen, wenn ihn eigentlich etwas brennend interessiert. Er möchte anderen keine Unannehmlichkeiten machen und wartet lieber darauf, bis man auf ihn zugeht und ihm Hilfe anbietet. Auch ist er ein wenig wehleidig und hat Angst vor Krankheiten; dies wird er im Erwachsenenalter kaum ablegen können und neigt zu hypochondrischem Verhalten – schon beim leisesten Kratzen im Hals fürchtet er eine Angina und legt sich ins Bett. Sie als Eltern können Ihrem Kind beibringen, ein wenig forscher und mutiger zu werden und ihm erklären, dass nichts Falsches daran ist, seine Wünsche zu äußern.

Fische-Kinder haben eine blühende Fantasie und können manchmal selbst die Realität nicht mehr von der Wirklichkeit unterscheiden. Sie träumen sehr intensiv und wachen oft nachts auf, weil sie Zauberer oder Monster in ihrem Kinderzimmer wähnen. Auch wird Ihnen Ihr Fische-Kind manchmal die abenteuerlichsten Geschichten erzählen, die es selbst glaubt. Ihre blumigen Gedanken können Fische-Kinder am besten beim Malen und Basteln verarbeiten. Auch Töpfern oder anderes Kunsthandwerk sind für das Fische-Kind geeignete Freizeitbeschäftigungen. Theater- und Schauspielerei liegen dem Fisch, denn hier kann er in andere Rollen schlüpfen, in denen er selbstbewusst und stark sein darf, ohne Angst zu haben, andere dabei zu verletzen.

Die jungen Fische werden immer viel Wert darauf legen, sich den örtlichen und sozialen Gegebenheiten anzupassen. Das kann einerseits Vorteile haben, da sie Veränderungen, zum Beispiel einen Umzug oder die Geburt eines Geschwisterchens, gut verarbeiten. Es kann aber auch dazu führen, dass sie generell wenig Eigeninitiative entwickeln. Sie als Eltern werden sie immer ein wenig anschubsen und auf Trab bringen müssen. Dazu gehört auch, ihnen beizubringen, einmal „Nein” zu sagen und eigene Entscheidungen durchzusetzen. Ansonsten kann es passieren, dass das Fische-Kind in unbefriedigenden, unglücklichen Situationen verharrt und keinen Mut hat, sich daraus zu befreien.

Das Fische-Kind wird eine ausgesprochene Helfer- und Unterstützermentalität entwickeln, das heißt, es hat soziale und karitative Ambitionen und Anlagen. Auch in der Schule und später im beruflichen Leben wird der Fisch immer bereit sein, Schwächeren Mitschülern bei den Hausaufgaben zu helfen oder benachteiligte Kollegen zu unterstützen. Das Fische-Kind hat gute Voraussetzungen, in der Entwicklungshilfe, als Krankenpfleger oder aber auch in einem künstlerischen Berufsfeld erfolgreich zu sein.

Der heranwachsende Fisch ist sich nicht sicher, wen er sich als Partner aussuchen soll und weiß erst recht nicht, wie er an die ganze Sache herangehen soll. Am leichtesten fällt es ihm, lockere Flirts und kurze Beziehungen einzugehen, bei denen er sich geliebt und bestätigt fühlt. Hat er sich ernsthaft verliebt, wird der Fisch alles für seine Beziehung tun und dann eventuell zu sehr klammern und versuchen wollen, festzuhalten. Dann fühlt sich der Partner auf ein Podest gestellt und sucht im schlimmsten Fall das Weite. Der junge Fisch muss erst lernen, mit sich selbst umzugehen und zufrieden zu sein, ehe er eine gleichgewichtige Partnerschaft eingehen kann.

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